Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr
Am Dienstag, den 20. Januar 2026, fand in unserem Feuerwehrhaus in Achim die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Achim statt. Als Gäste begrüßte der Jugendfeuerwehrwart Matthias Oetjen den stellvertretenden Stadtbrandmeister Andreas Weinberg, Ortsbrandmeister Wolfram Esser sowie den stellvertretenden Ortsbrandmeister Kevin Marks.
Die Jugendfeuerwehr Achim zählt 26 Mitglieder, darunter sechs Mädchen. Insgesamt wurden 41 Dienstveranstaltungen absolviert, die sich auf feuerwehrtechnische Ausbildung, allgemeine Jugendarbeit, sonstige Dienste und Veranstaltungen verteilten.
Dabei kamen 5.915 Stunden zusammen, was einem Durchschnitt von 227,5 Stunden pro Mitglied entspricht. Die Dienstbeteiligung lag bei 73 Prozent. Elf Mitglieder erreichten eine Beteiligung von über 90 Prozent. Carolina Schätzel erzielte mit 97 Prozent die höchste Dienstbeteiligung und wurde dafür mit einem Wanderpokal ausgezeichnet.
Neben dem regulären Ausbildungsdienst unternahm unser Feuerwehr-Nachwuchs mehrere Fahrten, darunter eine Wochenendfreizeit in Lehringen sowie die Sommerfahrt zum Stadtzeltlager auf Rügen mit Sportturnieren, eine Ausflug zum Baumwipfelpfad Prora, ein Besuch der Störtebeker Festspiele und der Erstellung einer Lagerzeitung. Bei den Wettbewerben erreichte die Jugendfeuerwehr den 1. Platz beim Stadtwettbewerb und den 3. Platz beim Kreiswettbewerb.
In ihrem Bericht bedankte sich Jugendsprecherin Neele Bullwinkel im Namen aller Jugendlichen beim gesamten Betreuerteam für die engagierte Arbeit und Geduld. Bei den anschließenden Wahlen wurde der Jugendausschuss in unveränderter Besetzung bestätigt.
In den Grußworten hob Andreas Weinberg die Bedeutung der Jugendfeuerwehr für die Zukunft der Einsatzabteilungen hervor. Wolfram Esser lobte die sehr gute Dienstbeteiligung und den starken Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Zum Abschluss der Versammlung bedankten sich alle Anwesenden bei der stellvertretenden Jugendfeuerwehrwartin Elena Wilkens, die nach sechs Jahren engagierter Amtszeit nicht erneut zur Wahl stand.
