Am leider viel zu frühen Donnerstagmorgen wurden wir durch einem aufmerksamen Nachbarn zu einem piependen Heimrauchmelder alarmiert.
Auch wenn zunächst kein Rauchgeruch durch den Nachbarn festgestellt werden konnte, sind solche nächtlichen Alarmierungen oft kritisch. Nachts sind die meisten Menschen zu Hause und schlafen. Rauch und Feuer werden daher erst spät
In der Nacht zu Dienstag schließlich wurden wir das vierte Mal alarmiert.
In der Annabergerstraße sollten PKWs brennen. Bei Eintreffen bestätigte sich die Lage: Zwei PKW brannten in voller Ausdehnung und ein dritter PKW fing gerade an zu brennen.
Sofort wurden zwei C-Rohre vorgenommen und das Feuer bekämpft. Dieses hatte
Parallel zur Einsatzstelle in der Obernstraße, wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem örtlichen Energieversorger alarmiert. Es konnte recht zügig festgestellt werden, dass die BMA wohl durch Bauarbeiten ausgelöst hat. Durch uns also kein Eingreifen erforderlich.
Am Montag hatten wir eine Reihe von Einsätzen abzuarbeiten. Gegen Mittag ging es zunächst nach Bollen, wo ein Sportboot auf eine Sandbank gelaufen war und zu kenter drohte.
Wie bei einem solchen Einsatz üblich, wird ein Großaufgebaut von Rettungskräften und Booten alarmiert. Neben der Wasserschutzpolizei kam auch unser Mehrzweckboot zum
Erneut wurden wir zu einer im Fahrstuhl eingeschlossenen Person am Achimer Bahnhof alarmiert. Vor Ort konnten wir keine Feststellung machen, alle drei Fahrstühle liefen problemlos. Wir rückten daher unverrichteter Dinge wieder ein.
Am Mittag ging es nach unserem Fahrstuhleinsatz direkt zum nächsten Notfall. Auf dem Beschleinigungsstreifen Achim Nord, Fahrtrichtung Hannover, sollte ein LKW stark Rauchen. Da bei einem potentiellen LKW Brand an der Einsatzstelle viel Wasser benötigt wird, wurden auch die Kameradinnen und Kameraden aus Uphusen alarmiert.
Am vergangenen Wochenende von Samstagmorgen bis Sonntagmorgen waren wir mit unserem Rüstwagen und drei Kameraden Teil einer Kreisbereitschaftsübung der Feuerwehrbereitschaft Niedersachsen.
Gastgeber war dieses Jahr die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Nienburg.
In der Nacht zum Freitag wurden wir aufgrund auslaufender Betriebsstoffe nach einem Verkehrsunfall mit zwei LKW auf die BAB 27 alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich hierbei um Kühlflüssigkeit handelte.
Mit Hilfe von Bindemittel konnten wir die Kühlflüssigkeit vor einem Gully binden. Des Weiteren wurde die Einsatzstelle
Am Sonntagmorgen wurden wir zu einem ehr ungewöhnlichen Einsatz alarmiert. Dieser führte uns in die Marschstraße zu einer Taube, die unter einer PV-Anlage eingeklemmt war.
Die Rettung der Taube gestaltete sich anfangs schwierig, da diese ganz oben in Richtung First fest saß. Da der Zugang zur Taube über den hinteren
Der erste Einsatz im April führte uns am Dienstag zu einem piependen Heimrauchmelder. Einem aufmerksamen Nachbarn war das Piepen aufgefallen, woraufhin er den Notruf wählte.
Und tatsächlich war es wohl beim Kochen zu einer nicht unerheblichen Rauchentwicklung gekommen. Bei unserem Eintreffen war das Brandgut jedoch bereits durch den Bewohner gelöscht
Am frühen Montagmorgen wurden wir zu einem Wasserrohrbruch alarmiert. Erhebliche Mengen Wasser liefen über den alten Markt und teils auf die Straße.
Durch uns wurden zunächst Kellerschächte kontrolliert, um sicher zu gehen, dass keine Keller vollgelaufen sind. Auch die Straße wurde kontrolliert. Der ebenfalls eingetroffene Trinkwasserbrand schieberte die Wasserleitung ab.
Die Einsatzbelastung bleibt weiterhin hoch und erneut mussten wir eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Dieses mal ging es zum Achimer Bahnhof. Der Fahrstuhl war nach nur wenigen Zentimeter stehen geblieben. Die Tür konnte mittels Spezialschlüssel entriegelt, geöffnet und die Person befreit werden.
Bis zur technischen Überprüfung des Fahrstuhls wurde
Schon am nächsten Tag ging es erneut für uns vormittags in den Einsatz. Bei privaten Renovierungsarbeiten war es zu einem Unfall gekommen und eine Person hatte mit einem Bohrer zunächst durch Holz und sich dann selbst durch den Finger gebohrt. Da die verletzte Person sich zunächst nicht selber befreien konnte,
Am Samstagmorgen war in Bierden, Höhe des Klärwerkes, ein kleines Segelboot auf eine Sandbank gelaufen und konnte sich nicht mehr eigenständig befreien. Daraufhin wurden diverse Kräfte der Feuerwehr alarmiert. Zunächst war die wichtigste Nachricht, dass es keine verletzten Personen geben soll.
Die Feuerwehren Bierden und Uphusen begaben sich direkt zu
Heute kam es zu einer leichten Rauchentwicklung in einem der Mülleimer am Achimer Bahnhof. Auf dem "kleinen Dienstweg" wurde ein Trupp für das TLF alarmiert. Mit einem Eimer voll Wasser wurde der Kleinstbrand abgelöscht und die Kräfte rückten wieder ein.