Der erste Einsatz im April führte uns am Dienstag zu einem piependen Heimrauchmelder. Einem aufmerksamen Nachbarn war das Piepen aufgefallen, woraufhin er den Notruf wählte.
Und tatsächlich war es wohl beim Kochen zu einer nicht unerheblichen Rauchentwicklung gekommen. Bei unserem Eintreffen war das Brandgut jedoch bereits durch den Bewohner gelöscht
Am frühen Montagmorgen wurden wir zu einem Wasserrohrbruch alarmiert. Erhebliche Mengen Wasser liefen über den alten Markt und teils auf die Straße.
Durch uns wurden zunächst Kellerschächte kontrolliert, um sicher zu gehen, dass keine Keller vollgelaufen sind. Auch die Straße wurde kontrolliert. Der ebenfalls eingetroffene Trinkwasserbrand schieberte die Wasserleitung ab.
Die Einsatzbelastung bleibt weiterhin hoch und erneut mussten wir eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Dieses mal ging es zum Achimer Bahnhof. Der Fahrstuhl war nach nur wenigen Zentimeter stehen geblieben. Die Tür konnte mittels Spezialschlüssel entriegelt, geöffnet und die Person befreit werden.
Bis zur technischen Überprüfung des Fahrstuhls wurde
Schon am nächsten Tag ging es erneut für uns vormittags in den Einsatz. Bei privaten Renovierungsarbeiten war es zu einem Unfall gekommen und eine Person hatte mit einem Bohrer zunächst durch Holz und sich dann selbst durch den Finger gebohrt. Da die verletzte Person sich zunächst nicht selber befreien konnte,
Am Samstagmorgen war in Bierden, Höhe des Klärwerkes, ein kleines Segelboot auf eine Sandbank gelaufen und konnte sich nicht mehr eigenständig befreien. Daraufhin wurden diverse Kräfte der Feuerwehr alarmiert. Zunächst war die wichtigste Nachricht, dass es keine verletzten Personen geben soll.
Die Feuerwehren Bierden und Uphusen begaben sich direkt zu
Heute kam es zu einer leichten Rauchentwicklung in einem der Mülleimer am Achimer Bahnhof. Auf dem "kleinen Dienstweg" wurde ein Trupp für das TLF alarmiert. Mit einem Eimer voll Wasser wurde der Kleinstbrand abgelöscht und die Kräfte rückten wieder ein.
Ein piepender Heimrauchmelder rief uns am Donnerstagmorgen auf den Plan. Ein Anwohner gab an, bereits seit über zwei Stunden in der Ferne das Geräusch eines Heimrauchmelders wahrzunehmen. Das konnten wir beim Eintreffen bestätigen und begaben uns auf die Suche nach dem Ursprung.
Noch während der Suchmaßnahmen hörte das piepen auf.
Am Mittwochmittag ging es für uns zu einer in einer Toilette eingeschlossenen Person. In einem Achimer Café war nach dem Gang zur Toilette der Schließmechanismus der Tür offensichtlich kaputt gegangen, so dass sich die Tür weder von innen, noch von außen öffnen ließ.
Mit dem eher ungewöhnlichen Stichwort "Kind steckt mit Finger in Rohr fest" wurden wir an diesem Mittwoch erneut alarmiert. Und es bestätigte sich vor Ort tatsächlich, dass eine junge Schülerin im Rahmen eines Fußballtores mit dem Finger in einem kleinen Loch festhing. Leider war der Finger bereits so sehr geschwollen,
Am Mittwochvormittag wurden wir nach einer Alarmstufenerhöhung nach Thedinghausen zu einem voll entwickelten Küchenbrand alarmiert. Da das Feuer im 1. OG auf das Dach überzugreifen drohte, wurde unsere Drehleiter benötigt.
Vor Ort war es dann unsere Aufgabe, den Dachbereich rund um das Dachfenster über der Küche auf Glutnester zu kontrollieren.
Am Freitagnachmittag wurden wir erneut zu einer im Fahrstuhl eingeschlossenen Person am Achimer Bahnhof alarmiert. Abweichend zu den vorherigen Einsätzen steckte diesmal der Aufzug an Gleis 2/3 fest. Durch unser Eingreifen konnte eine Person befreit werden. Abschließend wurde der Aufzug gesperrt und wir konnten wieder einrücken.
Am Freitagvormittag wurden wir zu einem stecken gebliebenen Fahrstuhl am Achimer Bahnhof alarmiert. Im Fahrstuhl befand sich eine Person im Rollstuhl. Da eine schnelle Hilfe durch den Techniker nicht möglich war, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Person konnte mittels unserer Hilfe schnell befreit werden.
Am Dienstabend wurden wir zu einem unklaren Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Beim Ausbauen einer Küche war Bewohnern ein intensiver Gasgeruch aufgefallen. Daraufhin alarmierten sie die Feuerwehr und verließen eigenständig die Wohnungen.
Nach unserem Eintreffen sperrten wir die Bergstraße zunächst vollständig. Bei der Erkundung konnte kein auffälliger Geruch festgestellt werden.
Am Dienstagmorgen wurden wir zu einer ungewöhnlichen Türöffnung alarmiert. Zwei Kinder, vier und fünf Jahre alt, hatten sich in einem Zimmer eingeschlossen und bekamen die Tür nicht eigenständig wieder auf. Die besorgten Eltern riefen daher die Feuerwehr.
Wir konnten die Tür zügig und schadenfrei öffnen und sind nach kurzer